Habe mir ein wenig die Welt angesehen und berichte mal kurz.
Las Vegas ist eine Reise Wert, das Geld liegt dort buchstäblich auf der Straße, man braucht sich einfach nur bücken. In einer Woche habe ich dort über 80$ aufgepflückt. Immer wenn ich einen Dollar in einen Automaten stecken wollte, lag das Geld dort schon herum, dort kann man fast nur gewinnen, solange man nicht spielt.
Hawaii kann man knicken, zumindest Oahu. Honululu, Waikiki Beach ist ein echtes Drecksloch, überall sitzen Vietnam-Veteranen in ihren Rollstühlen herum und kacken sich ein. Manchmal hat ein Tourist Mitleid mit den anderen Touristen und schmeißt ein Handtuch über die Penner. Es riecht fast an jeder Ecke nach Kot. Der Strand von Waikiki ist ganz toll, auf der einen Seite der Straße hat man Hotelhochhäuser, auf der anderen Seite Bagger, nur Strand gibt es keinen. Will man das Hawaii, was man sich so vorstellt, muss man auf eine andere Insel oder in den Norden von Ohau. Dort geht es aber erst ab 350$/Nacht mit den Hotels los. Auf Hawaii treiben sich schätzungsweise ein bis 5 Milliarden Chinesen herum, so tump und dumm, das es jeder Beschreibung spottet. Im TV zeigen sie im Amiland ständig Reportagen, das die armen Chinesen in den Apple-Fabriken für einen $ am Tag schuften müssen und dort schieben sie sich die Hände voller Tüten und Einkaufstaschen von Gucci bis Vitton. Sie gehen bei Rot über die Ampel, bleiben dann stehen und fotografieren dich, wie du hupend vor ihnen stehst. Ein echter Graus. In den meisten Restaurants gibt es die Karte nur noch auf Chinesisch.
Wir sind dann weiter nach San Francisco, kann man sich angucken, muss man jedoch nicht. Die Straßen sind wirklich der Hammer, schön steil und ein ständiges auf und ab. Wenn man Höhenangst hat wie ich, sollte man nicht durch die Berge von S. F. nach L.A. fahren. Dort wird es noch steiler, der absolute Hammer. Ich bin schon bei den Kassler Bergen schweißgebadet, auf der strecke geht es noch steiler hoch und runter und Leitplanken können sich die Amis nicht mehr leisten.
L.A. ist ein Moloch. An jeder Ecke Penner, man kann sich keine Zigarette anzünden, ohne das wenigstens 4Leute am Schnorren sind. Es riecht fast überall nach Gras, welches dort zu medizinischen Zwecken vertrieben wird, weil der Staat die Kohle braucht die er daran verdient. Man kann dort zum Doc gehen und bekommt für 40$ eine Liezens zum Erwerb von Kusch. Kostet dann aber unverschämte 20-30$ das Gramm. Crack und Meth wird an fast jeder Ecke konsumiert und die Leute drehen richtig am Rad. Das ist schon nicht mehr feierlich. Wobei das fast ausschließlich die wenigen Weißen sind die auf der Straße rumhängen, der normale Hispaniolic hat dafür eh kein Geld. Die Schwarzen laufen mit dämlichen Plastik-ketten um den Hals herum und machen auf dicke Hose. Wir sind im Beverly Hilton abgestiegen, dort ist die withney houston verreckt. Das ganze Hotel war voll mit Kamerateams, alle haben geweint und sich gefragt wie das nur passieren konnte. Euer Enjoy hat es den Amis dann in den Nachrichten erklärt. Habe gesagt, das es doch ganz natürlich ist, dass so eine Crack Whore früher oder später den Löffel abgibt. Die heulenden Fans hätten mich fast dafür gelyncht. Der Programmdirektor fand es wohl gut und so kam ich in die Nachrichten zur besten Sendezeit.
Für mich ist jetzt klar, dass ich nie wieder einen Fuß in dieses verpisste Drecksland stellen werde. Für die Kohle die ich dort gelassen habe um mir das Ehlend rein zu ziehen hätte ich ein Jahr bei Andy verbringen können. Also seid gewarnt :-)
netter reisebericht enjoy. man kommt nicht drumrum deine royale menschenfeindlichkeit zu bemerken ;-)
tja die welt is nunmal leider voll von unrat.
haste den Kush mal getestet ? man munkelt das soll ja " gut für die gesundheit " sein , also aus medizinischer sicht.
das interview mit dir würd ich gern mal sehn , haste aufgenommen ? sag bloß du kommst zur besten sendezeit ins amifernsehn und hast keine aufnahme davon ! ?
Hier lassen die ja auch alles und jeden ins TV. ;) Wenn ich mir alleine Sendungen wie "Showtime" oder "WaWaWi" (wie immer man das schreibt) ansehe.
Und über die USA hab ich dann jetzt schonmal dank Enjoy einen Einblick. Wenn ich selbst dort gewesen bin werde ich ja sehen ob ich das genau so empfinde.
die reise nach hawaii hättest dir sparen können!
rentner die sich einkakken findest daheim genug in jedem altersheim und dumme chinesen laufen auch überall in der city rum - werden immer mehr - keine ahnung wo die alle herkommen...
und wenn dir auf den kassler bergen schon schlecht wird - was würde dir erst passieren wenn du mit mir mal auf einer almstrasse auf 3000 m hoch fährts? rauf machts mir an meisten spass - da trete ich die kiste was sie hergibt, aber runter ist dann bei 12 - 15 % gefälle dann schon behutsames bremsen angesagt damit die bremsscheiben nicht wegschmelzen!
penner die dich anschnorren findest du hier auf fast jedem grösseren bahnhof und ärzte die dir jeden pillenkram verschreiben gibts hier auch genug - den pharmavertretern sei dank kriegst ja oft auch probepackungen um von dem zeugs schön süchtig zu werden!
was du über die whitney gesagt hast war zwar hart - aber es trifft doch den kern der sache und man braucht sich drogen- und alkoholsucht nicht schönreden. wenn die nicht soviel kohle gehabt hätte wäre sie für das zeugs wahrscheinlich mit jedem pillendoktor in die kiste gestiegen - oder was auch immer...
jedenfalls kann man aus deinem bericht entnehmen dass es woanders auch nicht besser ist und da saufe ich mein bierchen lieber in ottos bierstube - da bleibt man wenigstens unter sich...
du hast schon recht, fahr lieber auf die phils - da ist es zwar auch nicht recht viel anders - aber wenigstens gibts da keinen schnee...
Es ist ja so, dass man heutzutage einfach überall das Gleiche zu sehen bekommt. In den USA ist einfach alles aus Pappe. Schöne Fassaden, ob in Houston, Miami, New York, Hawaii, LA, San Francisco, oder wer weiß wo? Überall hat man seinen Starbucks, seine Walgreens, einen Magnetstore, die üblichen Fastfood-Ketten, einen Mützenladen, etc. Immer die gleichen Ketten, immer das gleiche Angebot, nur die Städtenamen und die Fassaden ändern sich. MC Donalds, Bürger King, etc. sind voll mit alten Menschen die sich nichts anderes mehr leisten können, überall sieht man die Chinesen durch die Glitzerwelten von Dior und Cartier hetzen, überall sieht man Penner in Mülleimern graben, schnorren, liegen oder sitzen. Aber auch die haben in den USA ein Handy am Ohr. Manche schieben riesige Verbände aus Einkaufswagen mit sich herum, man staunt einfach nur noch, mache haben mehr weltliche Güter als ich. Das Handy hat überhaupt jeder vor der Nase, das haben sich alle schon von den Chinesen abgeguckt. Ständig und überall haben die Leute ihr iPhone in der Hand. Da bleibt man auch schon einmal gern eine Ampelphase lang stehen und textet zu ende. Man hat den Eindruck, es sind Leute darunter die denken bestimmt, dass sie gestorben sind, sollte das Handy einmal kaputt gehen. Chinesen die ganze Straßenzüge ablaufen und sich die Welt durch das Display ihres Handys anzusehen, ich habe Familienväter gesehen, die mit ihren Kindern in den Universal Themenpark gegangen sind und von morgens bis abends auf dem iPhone Schach gespielt haben, oder sich auf Facebook mitteilten. Denen kann man nach 18 Jahren Fotos auf ihr Handy schicken und zeigen wie schön ihre Kinder geworden sind. Andere sitzen in einem Simulator bei dem die Post abgeht und schaffen es sich nicht für die 5 Minuten vom Display zu lösen. Erstaunlich!
Und dann denkt man ja auch, man fährt in die USA. Da kleide ich mich ein, da nehme ich einen leeren Koffer mit denkt man sich. Das Land der T-Shirts und Sweatshirts. Das war wohl nichts, so eine beschissene Qualität habe ich lange nicht mehr gesehen. Kommt alles aus dem Libanon, Vietnam, etc. Richtig teuer und mit erschreckenden Drucken. Es gibt zwar auch noch Outlet Malls jeweils im Norden und im Süden einer jeden Stadt, aber was bringt mir ein Polohemd für 99,99 anstatt für 135,99 plus TAX?
Die ersten Tage in Kalifornien fragt man sich, warum dort so viele Spinner herum laufen. Ich meine wirklich erschreckend viele Leute mit einem extremen Tick. Jene die sich lautstark selbst Geschichten in einer fremden Sprache erzählen und mächtig dabei zappeln. Irgendwann rücken einem Crack und Meth ins Gedächtnis, man beginnt zu verstehen.
Vielleicht liegt es auch an den Getränken. Cola, Pepsi, als Diet, Cherry, Punsche mit Kiloweise Zucker, Säfte die gar keine Früchte mehr enthalten, aber fette 100% irgendetwas Aufkleber drauf haben. Oder am Fressen. Ich habe auf der ganzen Reise nicht einen Wallmart gesehen. Ein paar Vonz, das ist so etwas ähnliches, wenig 7Eleven. Keine Ahnung wo die Leute einkaufen, wahrscheinlich gar nicht mehr, dank Taco Bell. Hier war ich wohl auch der erste und letzte Blonde. Es wird fleißig und heftig vor dem Burrito gebetet und erst dann wird berichtet wie der Gringo abgezogen wurde.
Und überall gibt es ein verschissenes Chinatown. Normalerweise gehe ich nach Chinatown, wenn ich ein Sweatshirt mit dem gestickten Ortsnamen drauf gestickt für 6$ und nicht für 22,99 wie in den Shops am Hafen oder in der City haben möchte. In San Francisco schmetterte die alte Chinesin mir 55,99 an den Kopf. Der Stoff war halb so dünn und es war ein Druck wie er schlechter nicht hätte sein können. „Witheee Jipper un a hooodaaaa“ Mit Mütze und Reißverschluss jaulte die alte Dame als ich ihr mein Gebot unterbreitete.
Es war auch das erste Mal, das sich ein Navi bei mir auf 18 Meilen Fahrstrecke um 3 Stunden verschätzt hat. Der Verkehrsinfarkt ist grausig. In LA gibt es Ecken, da kostet das Parken 15$ die ersten 10 Minuten, danach wird es erst teuer. Es gibt Leute die schleichen mit 10 M/h über den Highway, texten mit dem Handy, rechts und links rauschen die Autos mit 55 bis 80 M/h an ihnen vorbei. Es ist nicht so, dass sie es nicht merken würden, dass wegen ihnen ein Stau von 16 Meilen Länge entsteht, es kümmert sie scheinbar einfach nicht. Die Menschen sind erstaunlich träge. Fragt man nach dem Weg, bestehen sie darauf ein Taxi zu rufen, wenn man zu Fuß unterwegs ist. Das Ziel ist bestimmt eine Meile weit weg, mit dem Bus viel zu schwierig (zwei Stationen), zu Fuß nicht zu schaffen. Will man an der Tankstelle Zigaretten kaufen und sagt rote Pall Mall, greifen sie grundsätzlich erst einmal zu den blauen Marlboros. Dann gehen sie alle Zigaretten durch, bis sie irgendwann zumindest die richtige Farbe erwischen. Ich will das nicht verallgemeinern, aber es ist mir dort extrem aufgefallen, dass das Volk immer dümmer wurde, je gebräunter es war Nicht schimpfen bitte.
Und ich habe ganz merkwürdige Wesen gesehen. Meist sehr schrill angezogen, weiblich, hohe Absätze, schrille Farben. Immer in Begleitung eines anscheinend sehr reichen Boxers. Immer in Begleitung eines Fahrers. Immer geliftet bis zur völligen Entstellung jeglicher Menschlicher Züge. Diese Wesen sind immer in Andenkenläden anzutreffen. Während mich jede Minute kostbare Dollar an Parkgebühren kostet, die den Wert der Schlüsselanhänger die meine Frau dort für Freunde erstehen möchte. Grundsätzlich steht dort ein solches Wesen vor mir an der Kasse. Kauft auf Kosten des Boxers haufenweise Scheiße, er zahlt über 650$ Sie kauft noch ein paar T-Shirts für ihn auf seine Kosten, ein Shirt wird dem anderem Begleiter in eine schwarze Tüte gestopft, der Fahrer oder was auch immer freut sich anständig. Die anderen Shirts müssen fein zusammengelegt werden und verschwinden in der Plastiktüte mit Ortsnamen drauf für 55$
Wir sind in einem Motel abgestiegen in dem um 6:00 Morgens die Party losging. Lautes Gekreische, Mädchen rannten über den Flur, so ein wenig wie abends um 23:00 in einer Jugendherberge. Um 7:00 habe ich dann dort an die Tür getreten, weil ich noch Pennen wollte. Die Tür wurde aufgerissen und vor mir sprangen zwei Hispaniolics in den Flur. (Siehe Anlage A *Abbildung ähnlich)
„Whats up, bro?“
Ich habe dem Schreihals von den beiden erklärt, das ich pennen will und das mindestens noch zwei Stunden, habe mich umgedreht, bin zurück in mein Zimmer und habe mich darauf verlassen, das meine Frau mich beschützen wird, wenn die Herren jeden Augenblick die Tür eintreten werden.
Haben sie nicht gemacht, was ein Glück. Es war tatsächlich ganz ruhig danach. Irgendwann wollten wir zum Frühstück, traten auf den Flur und sahen blutverschmierte Wände. Jede Türklinke außer unsere war blutig. Wir gingen weiter zum Fahrstuhl, vorbei an blutigen Hoteltüren, verschmierten Wänden, Blut auf dem Teppichboden. Am Fahrstuhl angekommen erwartete uns eine zerbrochene Sicherheitsglasscheibe. Und eine große Blutlache im Fahrstuhl. Die Wände des Fahrstuhles waren von oben bis unten mit Blut verschmiert. Wir versuchten über die Treppe nach unten zu kommen. Im Treppenhaus ging es noch zu einer Tür nach oben, die auf das Dach führte. Nach oben, sowohl als auch nach unten war jede Klinke jeder Tür mit Blut verschmiert, auf dem Boden waren fette lachen und dicke Tropfen mit Blut. Wir gingen in ein weiteres Treppenhaus um nach unten zu kommen, hier dasselbe Bild. Unten an der Rezeption angekommen steht der Schreihals von morgens, umringt von Polizisten, blutet vor sich hin. Die ganze Tiefgarage war voll mit Blut und auch hier wieder jede Türklinke beschmiert. Den anderen Hombre hatten die Cops gut verschnürt im Wagen untergebracht. Das war mal ein spannender Morgen.
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